Mit dem Umbau des Play Stores erhält der Android-Nutzer zunächst einmal eine neue Plattform für Spiele. Doch dies ist noch nicht alles, denn scheinbar können die Entwickler von Applikationen künftig auch Daten über die Server von Google abgleichen.
Eigentlich läuft es für Apple aktuell recht gut. Der Umsatz steigt, man befindet sich seit langem in der Gewinnzone und dennoch will das Unternehmen Kosten einsparen und mit einer neuen Service-Struktur im Herbst an den Start gehen.
Über die Online-Plattform Uplay von Ubisoft können aktuell keine Spiele geladen werden. Diese Funktion wurde vom Hersteller selber abgeschaltet nachdem es Hackern gelungen war Spiele kostenlos herunterzuladen.
Durch einen neuen Service begeistert Amazon in den USA die ehrlichen Käufer von Musik-CDs. Wer bei dem Online-Versandhaus einen entsprechenden Datenträger bestellt, bekommt dank AutoRip das Album als MP3 für den Amazon Cloud-Player gratis dazu.
Das Unternehmen EDIFIER steht für hochwertige Produkte im Bereich der Audio-Wiedergabe und bieten hier neben Sound-Lösungen vor allem auch passende Dockingstations. Nun hat der Hersteller in Deutschland einen Partner gewonnen, welcher Vertrieb und Service im Online-Shop übernimmt.
Der Handel im Internet erfreut sich immer mehr Beliebtheit und einer jüngsten Hochrechnung zufolge werden die Deutschen in diesem Jahr Waren und Dienstleistungen im Wert von rund 30 Milliarden Euro über das Internet erwerben. Dabei gerät der Service immer mehr in den Vordergrund und verlangt von den Anbietern vor allem schnelle Zahlungen, einfache Vorgänge und schnelle Reaktionen auf Anfragen.
Während viele Hersteller ihre Service-Leistungen und damit vor allem ihren Kunden-Support abbauen, geht der schwedische Hersteller QPAD genau in die andere Richtung und verstärkt sein Engagement deutlich.
Die aktuelle Meldung passt eigentlich wunderbar ins Bild zur Microsoft-Vorstellung des neuen Betriebssystem Windows 8. Angeblich beabsichtige der Konzern für Windows 7 kein weiteres Service Pack mehr zu veröffentlichen. Durch die Streichung des SP2 für Windows 7 würden technische Ressourcen frei, welche man in die Entwicklung neuer Windows-Versionen investieren könne.
Bislang mussten die Nutzer von Firefox noch wegen der Benutzerkontensteuerung (User Account Control / UAC) bestätigen, dass sie das Update für Firefox durchführen wollen. Mit der Version 12 führt Mozilla nun den Updater-Dienst für Windows ein und sorgt so dafür, dass die kommenden Updates nahezu vollständig im Hintergrund erfolgen.
IBM startet einen neuen Service, um die Datensicherheit auf Smartphones und Tablet-PCs für Unternehmen zu erhöhen. Mit zunehmender Verbreitung der kleinen Geräte nutzen auch innerhalb von Unternehmen immer mehr Mitarbeiter entsprechender Helfer für ihre Arbeit. Die Smartphone-Software soll auf die Geräte eine bessere Rechte-Verwaltung und höheren Datenschutz über alle Smartphone-Plattformen hinweg ermöglichen.
Internet-Pionier Yahoo verbessert die eigene Technik und will Werbung im Internet besonders für den lokalen Handel attraktiver machen. Dafür hat das Unternehmen neue Algorithmen entwickelt, welche Werbung abhängig vom aktuellen Standort des Benutzers ausliefern. Erste Tests bestätigen, dass Geschäfte, die besonders nah im Einzugskreis des Nutzers liegen einen deutlich messbaren Vorteil gegenüber Online-Versendern haben. Die verbesserte Technologie könnte also vor allem den stationären Handel unter die Arme greifen.
Aktuell kommen immer mehr Berichte auf, welche von schweren Problemen bei der Installation des Service Pack 1 für Windows 7 und Server 2008 R2 sprechen. Dabei tritt das Problem anscheinend dann auf, wenn man das Update über den Windows Server Update Services (WSUS) bezieht und gleichzeitig Mitglied in einer Domäne ist.
Was die Spatzen vor wenigen Tagen von den Dächern pfiffen ist nun Wirklichkeit geworden. Mit dem heutigen Tage hat Microsoft die finale Version des ersten Service Pack für Windows 7 zum Download für jedermann freigegeben.
Nachdem Microsoft vor wenigen Wochen ein Update zur Vorbereitung auf das erste Service Pack für Windows 7 zur Verfügung gestellt hat, ist klar, dass es nicht mehr lange bis zur offiziellen Präsentation des Update-Pakets dauern wird. Nun ist der 22. Februar als vermeintliches Release-Datum durchgesickert.
Mit einem Service Pack für Windows will Microsoft vor allem Bugs fixen und Sicherheitslücken schließen und ergänzt mitunter noch die ein oder andere Funktion. Daneben hoffen jedoch auch viele Enthusiasten, dass der Konzern mit dem Update-Packet auch noch ein paar verborgene Leistungsreserven freilegen kann. Ob dies im Falle vom ersten Service Pack für Windows 7 der Fall ist, wollen wir in diesem Artikel herausfinden.
Hier geht es zum Artikel:
"Service Pack 1 für Windows 7 im Performance-Test"
Bereits seit Oktober ist der Release Candidate des ersten Service Packs für Windows 7 verfügbar. Wann allerdings die finale Fassung der Update-Sammlung erscheinen soll, wollte Microsoft bisher nicht verraten. Lediglich die Zeitraum des ersten Quartals von 2011 gab man als angestrebtes Ziel aus. Nun hat man allerdings ein Update veröffentlicht, welches eine baldige Vorstellung des finalen SP1 vermuten lässt.
Bereits am Montag berichteten wir, dass das Service Pack 1 für Windows 7 in der ersten Hälfte des Jahres 2011 erscheinen wird, nun wird der Zeitraum noch konkreter und beschränkt sich auf das erste Quartal des kommenden Jahres. Zudem ist der Release Candidate (RC) seit gestern für die Öffentlichkeit verfügbar.
Nach aktuellen Informationen von
Reuters steht Googles Vice President of Engineering derzeit in Lizenzverhandlungen mit den großen Musik-Labels der Industrie. Hintergrund sei das Bestreben des Suchmaschinen-Riesen, einen eigenen Musik-Service anzubieten.
Mit dem heutigen Tage hat Microsoft den Startschuss zur öffentlichen Testphase der Beta-Version des ersten Service Pack (SP) für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 gegeben. Die Testperiode soll dabei gemäß dem Unternehmen ungewöhnlich lange ausfallen, denn erst in der ersten Hälfte des nächsten Jahres soll die finale Version des SP1 auf den Markt kommen.
Microsoft veröffentlichte im Windows Blog erste Informationen zum Service Pack 1 für Windows 7 und Server 2008 R2. Dabei wird das SP1 nicht nur alle bislang freigegebenen Updates enthalten, sondern Windows Server 2008 R2 mit neuen Funktionen aufwerten.
Der Softwarespezialist Microsoft hat für MS Office 2007 das zweite Service Pack offiziell zum Herunterladen freigegeben. Das SP2 umfasst laut Microsoft Verbesserungen bei Sicherheit, Leistung und Stabilität und enthält alle Updates, die bis Februar 2009 erschienen sind. Interessant dürfte zudem der verbesserte Datei-Austausch sein: So lassen sich nun Dokumente auch im OpenDocument-Format (ODF) oder als PDF speichern.
Der Kölner Provider QSC stellt mit sofortiger Wirkung die Vermarktung des Privatkundengeschäfts ein. Das Unternehmen will sich in Zukunft nur noch auf die Kernkompetenzen konzentrieren und lediglich Breitbandanschlüsse und Leitungen für Geschäftskunden und Reseller anbieten.
Das leidige Spiel mit den Service-Hotlines der Provider dürfte jeder Kunde schon mindestens einmal miterlebt haben und geholfen wurde einem auch nur selten - wie man es eigentlich erwarten würde. Doch Alice setzt diesem Leid ein Ende und verspricht vernünftige und vor allem schnelle Bearbeitung von Problemen bei Neu- und Altkunden.
Microsoft scheint es in der letzten Zeit mit der Weiterentwicklung seiner Betriebssysteme ziemlich eilig zu haben. Dies zeigte schon die Veröffentlichung der Beta-Version von Windows 7, bei der man letztlich sogar auf eine Limitierung verzichtete. Ähnlich viel Druck versuchen die Redmonder auch bei der Entwicklung des zweiten Service Packs für Windows Vista zu machen.