Nachrichten und Artikel über "Street"

Googles Street View ermöglicht Zeitreisen

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Der einst umstrittene Dienst Street View von Google bietet nun ein interessantes neues Feature. So können Anwender in bestimmten Städten eine Zeitleiste aktivieren und so denselben Ort in verschiedenen Jahren sehen.

Google geht mit Street View auf Gondel-Fahrt

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Es gibt so viele schöne Städte in dieser Welt, welches sicherlich eine Reise wert sind. Für Romantiker dürfte hier auch Venedig dazu zählen. Google hat die Lagune nun auch für den Dienst Street View erfasst und nimmt die Nutzer mit Gondel-Fahrt.

Google muss 145.000 Euro Buße für WLAN-Mitschnitte zahlen

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Im Zuge des WLAN-Skandals bei den Aufnahmen zu Street View hat nun der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (hmbbfdi) eine Strafe gegen Google verhängt. So muss das Unternehmen 145.000 Euro Bußgeld bezahlen.

Der Berg ruft bei Google Street View

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Wer schon einmal auf einen Berg gestiegen ist, der weiß, dass dies sehr anstrengend ist, aber der Blick dafür durchaus entschädigt. Doch nun kann man dank Google Street View diesen Blick auch gänzlich ohne Anstrengung genießen, denn der Dienst bietet nun beeindruckende Bilder.

Google muss für Daten-Sammlung bei Street View Strafe zahlen

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Während die bunten Autos von Google durch die Straßen fuhren und die Bilder für den Dienst Street View sammelten, scannte Das Unternehmen auch direkt nach WLANs und sammelten zahlreiche Daten. Nun muss der Online-Konzern dafür Strafe zahlen.

Google hat weiterhin WLAN-Daten von Street View

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Als Googles Street-View-Wagen durch Deutschland tourten wurde bekannt, dass man versehentlich auch WLAN-Daten mit aufzeichnete. Der Konzern versprach schnelles Handeln und vor allem das Löschen der Daten, doch nun wurde bekannt, dass man die Daten noch nicht vollständig gelöscht hat.

Google sammelte WLAN-Daten doch mit Absicht

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Als Googe mit ihren Street-View-Fahrzeugen durch Deutschland fuhr, stellte man überrascht fest, dass diese die WLAN-Daten und teilweise auch die Inhalte aufzeichneten. Bislang behauptete man stets, dass dies eine Panne sei, doch jüngste Ermittlungen in Amerika unterstellen dem Internet-Giganten nun Absicht.

Google zahlt 25.000 Dollar Strafe für WLAN-Scans

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Durch die Hartnäckigkeit deutscher Datenschützer war Mitte 2010 bekannt geworden, dass Google mit den Street-View-Fahrzeugen auch WLAN-Netzwerke und teilweise deren Inhalte erfasst hatte. Nun muss der Konzern 25.000 US-Dollar Strafe zahlen, allerdings nicht für die eigentlichen Mitschnitte.

Wie Google so auch Microsoft: Durch Deutschland fahren wieder Kameras

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Während man im vergangenen Jahr noch vehement gegen Google Street View ankämpfte, fährt der Software-Gigant Microsoft nahezu unbemerkt durch Deutschland und erschafft mit Streetside einen Bilderdienst für die eigene Suchmaschinen Plattform Bing.

Google Street View offiziell gestartet

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Die Begeisterung in Deutschland ist längst nicht so groß wie in anderen Ländern und Kritiker fürchteten diesen Tag, doch pünktlich am heutigen Donnerstagmorgen startete der Internetgigant Google seinen Bilderdienst Street View und gibt damit tiefe Einblicke in die Straßen der 20 größten Metropolen Deutschlands.

244.237 Widersprüche gegen Abbildungen in Googles Street View

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Als klar wurde, dass Google Street View auch in Deutschland kommen würde, kam es zum ersten Aufschrei. Als dann noch die ein oder andere Panne hinzu kam und die Spekulationen bis hin zu Drohnen ausuferten, sah sich der Internet-Gigant gezwungen zu kooperieren und gab den Betroffenen die Möglichkeit zum Widerspruch. Die Frist dazu lief am vergangenen Freitag ab und nun steht man bei Google vor viel Arbeit.

Heute letzter Tag zur Schwärzung der Häuser bei Google Street View

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In wenigen Wochen geht der Online-Bilder-Dienst Street View mit den 20 größten Städten Deutschlands an den Start, doch auf Grund des heftigen Streits um den Dienst hat Google allen Betroffenen die Möglichkeit gegeben vorab die Schwärzung des eigenen Hauses zu fordern. Heute endet nun diese Widerspruchsfrist endgültig.

Google Street View - Widerspruch noch bis zum Ende der Woche möglich

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Bald startetet der Internet-Karten-Dienst Google Street View auch in Deutschland, zumindest in den 20 größten Städten. Doch der Dienst ist heftigst umstritten, so dass Google, sicherlich auch motiviert durch die ein oder andere Panne, sich dazu entschlossen hat eine Widerspruchsmöglichkeit zu schaffen. Die Widerspruchsfrist läuft an diesem Freitag ab.

Google macht weitere Zugeständnisse und verlängert Einspruchsfrist

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Der in Deutschland heftig umstrittene Foto-Karten-Dienst Street View aus dem Hause Google wird definitiv auch hierzulande an den Start gehen, doch anders als in anderen Ländern macht Google zahlreiche Zugeständnisse und erfüllt nun sogar die Forderung der Bundesregierung die Einspruchsfrist auf acht Wochen zu verlängern.

Google Street View geht bald mit 20 deutschen Städten an den Start

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Der in Deutschland heftig umstrittene Fotodienst Street View des Internet-Giganten Google wird noch in diesem Jahr mit den 20 größten Städten Deutschlands an den Start gehen. Gezeigt werden die Fotos von allen Gebäuden die auf öffentlichen Straßen stehen, doch auf Grund der heftigen Kritik und Pannen zeigt Google ein ungewöhnliches entgegen kommen.

Google möglicherweise mit Klagewelle konfrontiert

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Am Wochenende sorgte Google mit seinem Eingeständnis, versehentlich Nutzerdaten über seine Street-View-Fahrzeuge gesammelt zu haben, für Entrüstung bei Politik, Datenschützern und so manchem Bürger. Aktuell werden offenbar an verschiedenen Stellen die rechtlichen Konsequenzen geprüft - eine Strafanzeige wurde bereits erstattet.

Google Street-View erneut in der Kritik: Datensammlung von drahtlosen Netzwerken eingestanden

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Die Debatten um Googles Street View waren hier in Deutschland schon über die Maßen hoch im Sinne der Privatsphäre geführt worden. Googles Einlenken wurde angenehm aufgenommen und doch schon wieder gerät Street View in die Kritik. Der Internet-Riese gestand nun ein - unbeabsichtigt - Nutzerdaten aus drahtlosen Netzwerken im Zuge der Straßenaufnahmen ebenfalls gesammelt zu haben. Einen solchen Vorwurf hatte Google vor Wochen noch dementiert.

Google zeigt sich einsichtig bei der Street-View-Debatte

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Im Hinblick auf die anhaltende Datenschutz-Debatte zum Street-View-Programm hat Google nun ein umfassendes Widerspruchsrecht zugesagt. Der Internetdienst will nach Aussagen der Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner seinen Dienst erst dann starten, wenn man allen Einsprüchen von Bürgern nachgekommen sei.

Börsenskandal - Hector Ruiz verwickelt?

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Am 18.10.2009 zeigte sich der wohl größte Skandal seit Jahrzehnten um Insiderverstöße an der Wall Street. Raj Rajaratnam, Firmeninhaber von Galleon und Milliardär, soll seit Jahren ein Netzwerk von Insindern aufgebaut haben und mit diesem Insiderwissen im Börsenhandel über 20 Millionen US-Dollar verdient haben. Die Insider sollen in Technologie-Unternehmen bei IBM, Intel, aber auch AMD zu finden gewesen sein. Jüngsten Gerüchten zufolge soll angeblich Ex-AMD-Chef Hector Ruiz dem bekannten Rajaratnam Informationen zugespielt haben.

Google plant deutsche Städte flächendeckend zu fotografieren

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Der Internetkonzern Google will für seinen zusätzlichen Service ″Street View″, welcher in ″Google Maps″ integriert werden wird, die deutschen Straßen flächendeckend fotografieren um diese dann im Internet der Allgemeinheit zur Ansicht zur Verfügung zu stellen.

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