Kalt erwischt - so kann man es wohl beschreiben. Da bereitet AMD die Vorstellung seiner Radeon HD 7990 vor und plötzlich sprießen im amerikanischen Raum Artikel aus dem Boden, welche sich allesamt damit beschäftigen, dass AMD-Multi-GPU-Systeme weit weniger flüssigen Spielgenuss bieten, als NVIDIA Multi-GPU-Systeme. Ein neues NVIDIA-Tool in Verbindung mit aufwändigen Messverfahren und Video-Capturing-Systemen zeigt auf, dass AMD CrossFire-Systeme deutlich mehr unter Mikrorucklern leiden als bisherige Benchmarkmessungen belegen konnten. Aber AMD war nicht untätig und hat bereits ein Treiberupdate in der Entwicklung - wenngleich als Prototyp bzw. Alpha-Treiber.
Pünktlich zur heutigen AMD-Vorstellung der Radeon HD 7990 hat NVIDIA neue Beta-Treiber veröffentlicht, welche ein deutliches Leistungsplus für GeForce GTX-Grafikkarten versprechen. Dabei soll der neue Treiber 320.00 nicht nur die aktuelle GTX-600-Serie beschleunigen, sondern auch die älteren Modelle wie die GTX 400 und GTX 500.
Nutzer von AMD-Grafikkarten sind hier und dort schon über Probleme bei der Deinstallation der Grafikkartentreiber, oder Installation dieser Catalyst-Software gestolpert. Damit soll nun Schluss sein. AMD veröffentlichte nun ein "Un-install Utility", welche diese Catalyst-Treiber unter Windows 7 rückstandslos entfernen soll.
Seit der Veröffentlichung des AMD Catalyst-Treiber 12.10 WHQL im vergangenen Oktober, gab es von AMD zwar jede Menge Beta-Treiber, allerdings keine finalen WHQL-zertifizierten Modelle mehr. Nun dürfen sich auch Gegner von Beta-Versionen freuen, denn AMD hat mit der Version 13.1 endlich einen neuen Treiber bereitgestellt, welcher zudem sämtliche Performance-Optimierungen der Beta-Varianten 12.11 b11 enthalten soll.
Dass sich Linux immer mehr zu einer Plattform für Computer-Spiele etablieren soll, dass verfolgen mittlerweile viele Entwickler in der Szene. Der Chip-Hersteller AMD leistet nun seinen Beitrag und optimiert den Linux-Treiber für seine Grafikkarten.
Die Benachrichtigungsfunktion zu neuen Treiberupdates im AMD Catalyst-Grafikkartentreiber hat offenbar ein Sicherheitsleck. Wie der Hersteller informiert, soll es sich um eine geringfügige Schwachstelle handeln, auf Details geht AMD allerdings nicht ein. Die Benachrichtigungsfunktion sollte im Treiber deaktiviert werden und Updates soll der Anwender manuell von den AMD-Servern laden.
NVIDIA hat heute einen neuen WHQL-zertifizierten Treiber veröffentlicht, welcher bereits auch schon Optimierungen für neue Spiele-Titel wie Assassin's Creed III, Far Cry 3 oder Call of Duty: Black Ops 2 beinhalten. Unter dessen optimiert AMD derzeit weiter an seinen Beta-Treibern.
AMD überraschte vor wenigen Tagen mit der Vorstellung des Catalyst-Treiber 12.11 beta. Durch die neue Software erhielten die Grafikkarten der Radeon HD-7000-Serie in einigen Applikationen erheblichen Leistungszuwachs und das sorgte für nicht wenig Aufsehen in der Szene. NVIDIAs Antwort folgte gestern und zwar ebenfalls in der Form eines neuen Beta-Treibers.
Erst gestern durften wir im Zuge unseres Treibervergleichs den Catalyst 12.11 beta präsentieren, welcher auf Radeon-HD-7000-Grafikkarten zu teils deutlichen Performance-Steigerungen führt. Am heutigen Dienstag hat AMD nun gleich zwei neue Treiber für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Zum einen gibt es den Catalyst 12.10, welcher von Microsoft offiziell für Windows 8 freigegeben wurde, zum anderen aber auch den "Wundertreiber" 12.11 beta.
Zum heute im Download-Center online gegangenen, neuen NVIDIA GeForce-Treiber 304.79 beta sei noch der Hinweis angebracht, dass dieser Treiber nun erstmals auch NVIDIAs angekündigte, neue TXAA-Kantenglättung unterstützt. TXAA soll aktuell ausschließlich auf Kepler-basierenden Grafikkarten (GTX 680, 670, 690) unterstützt werden und dabei weniger Ressourcenhungrig sein, als das bisher übliche Multi-Sample-Antialiasing (MSAA). Dafür verspricht NVIDIA dann gleichzeitig auch eine bessere Kantenglättung.
Während AMD bislang großen Wert darauf gelegt hat, einen monatlichen, WHQL-zertifizierten Grafikkarten-Treiber zu veröffentlichen, informiert der Hersteller in einer Pressemitteilung nun darüber, dass man sich künftig von diesem Vorgehen trennt. Statt dessen will man Treiber dynamischer präsentieren und führt dabei zusätzlich auch noch das
AMD Issue Reporting Form ein. Über diesen Fehlerreport, kann der Anwender AMD sofort Informationen zu festgestellten Problemen der Grafikkarte, in Verbindung mit Treiber und Spiel mitteilen.
Vor wenigen Tagen kursierten Gerüchte im Web, wonach AMD angeblich beabsichtige, den Treibersupport für die Radeon-Serien HD 2000, HD 3000 und HD 4000 einzustellen. Dem widerspricht der Hersteller und informiert in einer offiziellen Pressemitteilung, dass man lediglich die Treiberzyklen für diese Modelle verändern wird.
Wie
Phoronix aus verschiedenen Quellen bestätigt wurde, wird der Hersteller AMD wohl zur Jahresmitte den Treibersupport für ältere Grafikkarten einstellen. Betroffen sollen dabei die Serien Radeon HD 2000, HD 3000 und HD 4000 sein.
Im Schlagabtausch um weitere Optionen bei der Bildqualität oder deren Vergleich zu NVIDIA-Grafikkarten hatte AMD bereits mit der Vorstellung der Radeon HD-7900-Serie nachgelegt. Die einst eingeschlichenen Fehler, welche zu der lange diskutierten Flimmerproblematik geführt hatten, sind (mehr oder minder) Schnee von gestern. Doch der Ruf der Fangemeinde nach weiteren, Qualität steigernden Verbesserungen blieb.
Es ist noch nicht ganz eine Woche vergangen, da stellte AMD einen Pre-Certified-Treiber aus der Catalyst-Grafiktreiber-Serie vor, welcher Super Sampling Antialiasing (SSAA) auch unter der DirectX-10- und 11-Schnittstelle für Spiele unterstützen sollte. Unsere Auslegung, dass AMD hiermit eine neue Treiberserie startet, welche diese Bildqualität steigernde Option nun bietet, um dabei gleichzeitig Problemen in der WHQL-Zertifizierung zu begegnen widerspricht der Hersteller nun. Auch die kommenden WHQL-Treiber sollen diese Möglichkeit bieten - Einschränkungen natürlich mit einbegriffen.
Seit dem Start der Radeon-HD-7900-Serie diskutieren die Leser leidenschaftlich, ob AMDs neue Grafikkarten-Generation gelungen oder doch eher nur durchwachsen ist. Vollkommen unbeachtet blieb dabei bisher ein recht pikantes Detail. Aktuell bietet AMD keine Treiberunterstütztung für Windows XP an, obwohl dessen Marktanteil immer noch vor jenem von Windows 7 liegt.
Zur Einführung der Radeon HD-5000-Serie, hatte AMD erstmals im Treiber die
Option SuperSampling Antialiasing (SSAA) implementiert. Allerdings, bis heute, greift diese Leistungs fordernde aber auch Bildqualität steigernde Option nur bei OpenGL- oder DirectX-9-Spielen auf AMD Radeon-Grafikkarten. Grund dafür ist der Umstand, dass Microsofts Vorschriften seit DirectX 10 und 11 keinen Eingriff des Treibers in die Software vornehmen sollen und daran hielt sich AMD. Das führte wieder zu Streitdiskussionen der Fans, denn NVIDIA bietet eine solche Möglichkeit, wenngleich "nur" über ein ausgelagertes Tool. Nun gibt es einen neuen Beta-Treiber seitens AMD, welcher SSAA auch in DirectX-10- und 11-Titeln unterstützt.
Über einen nicht offiziellen Weg sind Informationen über NVIDIAs Beta-Treiber an die Öffentlichkeit gelangt und offenbaren dabei einen ersten Ausblick in die kommende GeForce-600-Serie. Bislang befassen sich die Andeutungen jedoch nur mit dem mobilen Segment.
Bislang war September als Starttermin für die kommen Atom-Prozessoren angedacht, so dass mit einer Verfügbarkeit im Oktober gerechnet wurde. Doch aktuelle Informationen aus Asien lassen vermuten, dass der Start der Cedar Trails erst im November erfolgen wird.
Mit der integrierten Grafikeinheit der "Sandy Bridge"-Prozessoren hat Intel den Anschluss an die Low-Budget-Grafikkarten von AMD und NVIDIA geschafft. Doch damit wächst nun auch die Verantwortung des Treiber-Teams von Intel regelmäßig neue Treiber mit Bug-Fixes und Performance-Verbesserungen für ältere wie aktuelle Spiele zu veröffentlichen. In der Vergangenheit war dies ein großes Manko bei Intel. Zum Lauch von "Sandy Bridge" gelobte man jedoch Besserung. Ob dies wahr geworden ist, wollen wir heute mit dem Intel-Grafiktreiber 15.22.1.64.2361 untersuchen.
Hier geht es zum Test:
Performance-Sprung oder Stillstand? Intels neuer Grafiktreiber für "Sandy Bridge" im Test