Die Klage der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gegen Apples Datenschutzrichtlinien war erfolgreich und bedeutet für das Unternehmen, dass man nun neue Bestimmungen stricken muss, welche den Vorstellungen des Landgerichts Berlin mehr entsprechen.
Im Streit um die neuen Tarife der deutschen Telekom hat sich nurn auch die Verbraucherschutzzentrale in NRW eingeschaltet und die Deutsche Telekom abgemahnt. Dabei wehrt man sich nicht zwingend gegen die Drossel als solches, sondern vor allem gegen die Intensität.
Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hatte Mitte September eine Abmahnung an Valve gerichtet, in welcher gleich mehrere Forderungen gestellt wurden. Dies richteten sich einmal gegen die Neuerungen von AGBs, aber auch gegen die Unmöglichkeit Spiele, welche an den Benutzer-Account gebunden sind, weiter zu verkaufen. Zumindest in einem Punkt lenkte Valve jedoch nun ein.
Nachdem Valve die Nutzungsbedingungen für ihre Spieleplattform Steam geändert hat, hat nun die Verbaucherzentrale Bundesverband (vzbv) das Unternehmen abgemahnt. Grund für die Abmahnung ist vor allem die fehlende Handlungsalternative für Nutzer, welche die Bedingungen nicht akzeptieren wollen, doch auch im Hinblick auf den Weiterverkauf sehen die Verbraucherschützer Probleme.
Im Sommer diesen Jahres hatte Facebook in Deutschland das App-Zentrum gestartet, in welchen die Applikationen von Drittanbietern verwaltet werden. Nach Auffassung der Verbraucherschutzzentrale Bundesverband (vzbv) hat das soziale Netzwerk dabei den Datenschutz nicht verbessert, sondern verschlechtert und verstößt mit dem App-Zentrum gegen das deutsche Telemediengesetz. Entsprechend hat die vzbv nun eine Abmahnung verschickt.
Bereits seit einigen Jahren wird die Marktstellung des Suchmaschine-Spezialisten Google durch die EU-Kommission geprüft. Nun hat die europäische Verbraucherschutzzentrale (BEUC) die EU erneut dazu aufgefordert, die Untersuchung weiterhin mit Druck voran zu treiben.
In Zusammenarbeit mit zehn europäischen Verbraucherschutzorganisationen hat die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Apple abgemahnt. Grund sind unzureichende Hinweise auf die gesetzliche Gewährleistung im Rahmen der eigenen Garantieverlängerung.
Der in Deutschland heftig umstrittene Foto-Karten-Dienst Street View aus dem Hause Google wird definitiv auch hierzulande an den Start gehen, doch anders als in anderen Ländern macht Google zahlreiche Zugeständnisse und erfüllt nun sogar die Forderung der Bundesregierung die Einspruchsfrist auf acht Wochen zu verlängern.
Seit dem 1. Juli vertreibt das Versandhaus Amazon neben Büchern, Elektronikartikeln und co. auch Lebensmittel in Deutschland. Das ungewöhnliche Angebot gerät jetzt in die Schusslinie der Verbraucherzentrale Hamburg. In einem Test lässt man kein gutes Haar am neuen Angebot von Amazon.
In Zeiten in denen man mehrere tausend persönliche Datensätze für ein paar Euro kaufen kann muss der Datenschutz deutlich gestärkt werden. Dieser Ruf wurde von Seiten der Verbraucherschützer schon vor einiger Zeit laut, nun ist ihm auch der Bundestag gefolgt. Doch so richtig will man sich nicht den Verbraucherschützern beugen und stärkt den Datenschutz nur mit Einschränkungen.
Während man in Europa gerade an einer Richtlinie arbeitet, welche den Verbraucher beim internationalen Online-Handeln schützen soll, wird in Deutschland der Verbraucherschutz durch die Rechtssprechung gestärkt und bestätigt.
Bisher wird das europaweite Online-Shopping durch viele kleine Hürden stark eingeschränkt, so werden zum Beispiel Kunden mit deutscher IP-Adresse bei Shopping-Touren in anderen Ländern automatisch auf einen deutschen Ableger weiter geleitet und kommen so nicht in den Genuss von günstigeren Preisen, doch eine geplante EU-Richtlinie soll diesen Umstand bald ändern und dadurch vor allem auch den Handel in Europa stärken.
Schon vor einiger Zeit hatte der australische Teil von eBay angekündigt in Zukunft nur noch auf das eigene Zahlungssystem PayPal zu setzen. Doch die australische Verbraucherschutzbehörde ACCC (Australian Competition and Consumer Commission) will dies verhindern, da sie befürchtet, dass das Online-Auktionshaus dadurch seine Vorherrscherstellung weiter ausbaut.
Die Anzahl der unerlaubten Werbeanrufe ist in den letzten Jahren dramatisch gestiegen so das es mittlerweile als eine regelrechte Last für die Privatpersonen gesehen wird. Aus diesem Grund stellte die Bundesregierung, vor allem Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und Bundesminister Horst Seehofe