Während sich Datenschützer aktuell um die Zusammenlegung der Nutzerkonten bei Google kümmern, könnte für den Internet-Giganten bereits neue Ärger in Europa ins Haus stehen. So haben sich zahlreiche Unternehmen zusammengeschlossen und sich bei den europäischen Kartellwächtern beklagt, dass Google seine eigenen Produkte unter Android wettbewerbsverzerrend anbietet.
Darksiders 3 dürfte man vorerst als abgeschrieben betrachten, doch Crytek scheint das anders zu sehen. So will das deutsche Unternehmen bei der für kommende Woche geplanten Versteigerung mit an den Start der Bieter gehen. Das Interesse liegt bei der Lizenz am Titel Darksiders und da hat Crytek offenbar gezielte Ambitionen.
Die deutschen Behörden richten ihr Augenmerk aktuell auf die Vertragsklauseln für Drittanbieter bei Amazon, denn die Preisbedingungen führen - nach aktueller Ansicht des Bundeskartellamts - dazu, dass der Wettbewerb zwischen den einzelnen Marktplätzen beschränkt wird.
Im Hause Research in Motion (RIM) legt man noch einmal nach und versucht für den Start des mobilen Betriebssystem BlackBerry 10 die Verfügbarkeit von Applikationen zu fördern. Dafür hat das kanadische Unternehmen nun den Entwickler-Wettbewerb verlängert und lockt so mit attraktiven Angeboten.
Während die US-Kartellbehörde Federal Trade Commision (FTC) von einer Klage gegen Google abgesehen hat, geht die europäische Aufsichtsbehörde deutlich härter mit Google um. So droht die EU-Kommission Google mit harten Strafen, sollte der Internet-Gigant nicht bald die Darstellung seiner Suchergebnisse ändern.
Die US-Kartellbehörde Federal Trade Commision (FTC) scheint es erneut sehr gut mit Google zu meinen und will sich nun, entgegen den Ergebnissen ihrer Ermittlung, gegen eine Klage entscheiden. Sollte sich dies bewahrheiten, so könnte der Internet-Gigant gleich zwei Klagen entkommen sein.
Anfang diesen Monats präsentierte Gehäuse-Spezialist Lian Li einen neuen Midi-Tower, welcher sich aufgrund seiner Eigenschaften besonders für den Einsatz von langen Grafikkarten eignet. Nun fordert der Hersteller zum Modding Contest auf und lockt mit attraktiven Preisen.
Erst vor wenigen Wochen berichteten wir, dass die EU-Kommission sich aktuell verstärkt mit Untersuchungen zu Vorwürfen gegen den Internet-Riesen Google befassen will. Nun sollen Berichten zu Folge die Vorwürfe weiterer Beschwerden mit in die Untersuchungen aufgenommen werden.
Unternehmen welche einen großen Teil des Marktes kontrollieren (könnten) dürfen nach derzeit gültigen EU-Wettbewerbsregeln diese Position nicht ausnutzen. Daraus resultierende Nachteile gegenüber Verbrauchern oder Mitbewerben können entsprechende Unternehmen teuer zu stehen kommen. Dies durfte beispielsweise Microsoft oder auch Intel im Zuge der Verfahren mit der EU-Kommission feststellen. Klagen hinsichtlich wettbewerbswidrigem Verhalten des amerikanischen Konzern Google sind nun Gegenstand der Untersuchungen der EU-Kommission. Dieser Fall habe nun Vorrang, teilte eine Sprecherin der Kommission mit.

Seitens der EU-Kommission wurde Intel bereits im Mai 2009 zu einer Milliardenstrafe wegen wettbewerbswidrigem Verhalten verurteilt. Mit AMD einigte sich der Hersteller im November 2009 und legte damit zivilrechtliche Zwistigkeiten außergerichtlich bei. Die Ermittlungen der US-Wettbewerbsbehörde FTC hingegen sind bislang noch nicht abgeschlossen. Diese leiteten im Dezember letzten Jahres ein Verfahren gegen Intel ein und gaben an, Intel als schuldig zu sehen.

Etwas überraschend erreichte uns heute die Information, dass der Rechtsstreit zwischen AMD und Intel, welcher schon seit Jahren andauert, beigelegt wurde. AMD hatte dem Chipgiganten Intel in den vergangenen Jahren immer wieder wettbewerbswidriges Verhalten vorgeworfen und in verschiedensten Ländern wurden Klagen eingereicht. Im Mai des Jahres wurde Intel durch die EU-Kommission zu einer Strafe von über 1 Milliarde Euro verurteilt und ging in Berufung. Anfang dieses Monats erhöhte sich erneut der Druck auf Intel als die Staatsanwaltschaft von New York Klage gegen Intel erhob. Auch hier der Vorwurf des wettbewerbswidrigen Verhaltens.

Seit nunmehr zwei Jahren prüft die EU-Kommission ob das kalifornische Unternehmen Rambus sein marktbeherrschendes Wissen ausgenutzt hat und so deutlich höhere Lizenzgebühren eingefordert hat. Schon die Federal Trade Commission (FTC) hatte ähnliche Vorwürfe erhoben, jedoch letztlich das Verfahren eingestellt. Auch vor der EU-Kommission beteuerte Rambus bisher sich absolut korrekt verhalten zu haben.
Es ist noch keine Woche vergangen, dass die EU-Kommission Intel wegen wettbewerbswidrigem Verhalten mit einem Milliarden-Bußgeld belegt hat, da bläst NVIDIA-Chef Jen-Hsun Huang ins gleiche Horn und wirft Intel unfairen Wettberwerb im Bereich der Atom-Prozessoren vor.
Nachdem Yahoo und Google ihrer Zusammenarbeit bekannt gegeben haben, stößt dieser Vorstoß auf Kritik. Der US-Senat hat für Mittwoch eine erste Anhörung angesetzt in der sich mit den Fragen beschäftigt wird, wie sich die Zusammenarbeit auf den Markt der Online-Werbung auswirkt und wie sich die Zusammenarbeit auf die Privatsphäre der Nutzer auswirkt.
Im Rahmen der CUDA Challenge sucht NVIDIA Europas begabtesten CUDA-Programmierer. C-Programmierer können sich europaweit für den Kampf um den Hauptgewinn bewerben. Dem Sieger winkt eine HP-Workstation im Wert von 7500 Euro.
Schon seit 2005 ist das Wettbewerbsverfahren der EU gegen Intel rechtshängig. Damals hatte AMD bei der europäischen Kommission eine Beschwerde gegen Intel eingereicht, die Intel wettbewerbswidriges Verhalten vorwarf. Dabei soll Intel vor allem durch Drohungen und Geldzahlungen dafür gesorgt haben, dass die Computerhersteller vorzugsweise Intel-Prozessoren verbauen. Jetzt scheint sich das Ende des Verfahrens anzudeuten und das Ergebnis sieht nicht rosig für Intel aus.
Bereits 2005 hatte AMD gegen Intel eine Klage beim Gericht in Delaware und dabei angezeigt, dass Intel seiner Stellung im Markt dazu ausgenutzt hat um sich bei der Herstellung von Fertig-PCs bevorzugen zu lassen. Jetzt hat AMD ein Dokument bei dem Gericht eingereicht, welches beweisen soll, dass Intel Herstellern wie Acer, Dell oder IBM unter Druck gesetzt haben soll um so die eigenen Produkte noch stärker im Markt einzubringen und den Konkurrenten AMD zu verdrängen.
Durchaus etwas sauer schien Intels Craig Barrett kürzlich über die Informationen, dass die EU-Kommission ein weiteres Verfahren gegen Intel eingeleitet habe:
"Dabei hatten wir noch nicht einmal die Chance, auf das erste Verfahren zu antworten". Doch diese Möglichkeit begann am Vergangenen Die